Diversifikation

Diversifikation ist die erste und wichtigste Form des Risikomanagements und der Schlüssel zum Anlageerfolg.

Die Aufteilung des Vermögens auf verschiedene Anlagen (Diversifikation) schützt nicht vor Verlusten, aber sie hilft bei der Vermeidung von Klumpenrisiken im Depot. Zudem entwickeln sich die verschiedenen Vermögensklassen im Zeitablauf zum Teil sehr unterschiedlich (siehe Graphik „Jährliche Wertentwicklung verschiedener Anlageklassen). Eine sichere Identifizierung der künftigen Gewinner ist unmöglich. Trotz aller Beteuerungen kann die Zukunft nicht vorhergesagt werden. Durch Diversifikation verpassen Sie keine der günstigen Entwicklungen und es gelingt die Marktrisikoprämie der unterschiedlichen Anlageklassen abzuschöpfen.

Hintergrund dieser verbreiteten Investmentstrategie ist der sog. Risikodiversifikationseffekt, d. h. die Vermeidung eines möglichen Totalverlustes durch gleichzeitiges Investieren von Teilbeträgen in alternative, unterschiedlich riskante Anlageformen, so dass das Gesamtvermögen in diverse Finanztitel gestreut wird. Der gewünschte Effekt der Risikoreduzierung wird dadurch bewirkt, dass zwei oder mehr Wertpapiere, die untereinander eine niedrige Korrelation (Gleichlauf) aufweisen, miteinander in einem Portfolio kombiniert werden. Die so gewonnene Vermögensstruktur hat insgesamt ein geringeres Risiko als die jeweiligen Einzelpapiere. Voraussetzung für diesen Effekt ist, dass die zugrundeliegenden Wertpapiere nicht 100% positiv korreliert sind; sie besitzen zueinander einen Korrelationskoeffizienten, welcher kleiner als 1 ist.

Die Aufteilung des Vermögens auf verschiedene Anlagen (Diversifikation) schützt nicht vor Verlusten, aber sie hilft bei der Vermeidung von Klumpenrisiken im Depot. Zudem entwickeln sich die verschiedenen Vermögensklassen im Zeitablauf zum Teil sehr unterschiedlich (siehe Graphik). Eine sichere Identifizierung der künftigen Gewinner ist unmöglich. Trotz aller Beteuerungen kann die Zukunft nicht vorhergesagt werden. Durch Diversifikation verpassen Sie keine der günstigen Entwicklungen und es gelingt die Marktrisikoprämie der unterschiedlichen Anlageklassen abzuschöpfen.

Hintergrund dieser verbreiteten Investmentstrategie ist der sog. Risikodiversifikationseffekt, d. h. die Vermeidung eines möglichen Totalverlustes durch gleichzeitiges Investieren von Teilbeträgen in alternative, unterschiedlich riskante Anlageformen, so dass das Gesamtvermögen in diverse Finanztitel gestreut wird. Der gewünschte Effekt der Risikoreduzierung wird dadurch bewirkt, dass zwei oder mehr Wertpapiere, die untereinander eine niedrige Korrelation (Gleichlauf) aufweisen, miteinander in einem Portfolio kombiniert werden. Die so gewonnene Vermögensstruktur hat insgesamt ein geringeres Risiko als die jeweiligen Einzelpapiere. Voraussetzung für diesen Effekt ist, dass die zugrundeliegenden Wertpapiere nicht 100% positiv korreliert sind; sie besitzen zueinander einen Korrelationskoeffizienten, welcher kleiner als 1 ist.

In der Finanzwirtschaft beschreibt der Begriff der Diversifikation die Streuung der Bestandteile eines Portfolios auf unterschiedliche Anlageformen (z.B. Aktien, Anleihen, Immobilien, Investmentfonds usw.) sowie verschiedene Emittenten (z.B. Länder, Branchen, Unternehmen, Kapitalanlagegesellschaften). Die Diversifikation ist der Kern der Portfoliotheorie. Im Unterschied zum Hedging besteht die risikoverringernde Wirkung der Diversifikation in der Verminderung der Wahrscheinlichkeit des gleichzeitigen Eintritts mehrerer negativer Entwicklungen der betrachteten Diversifikationsobjekte.

 

 

Richtig Investieren in der Neuen Normalität – Ein Thesenanschlag (AllianzGlobalInvestors)

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