Raus aus der Zinsfalle

Raus aus der Zinsfalle

Sicherheitsorientierte Anleger brauchen neue Perspektiven.
Perspektiven, die sich rechnen.

Die Umlaufrendite in Deutschland in den letzten 50 JahrenÜber Jahrzehnte war klar, in welche Kapitalanlagen man investieren musste, um relativ stabile und sichere Erträge zu erzielen. Lebensversicherungen, Tagesgeld- und Festgeldkonten, Immobilien und Anleihen sowie defensive oder vermögensverwaltende Fonds waren die Basis im Portfolio vieler Anleger. Die Zeiten dieser Klarheit gehen zu Ende. Durch die niedrigen Zinsen lohnen sich viele konservative Geldanlagen nicht mehr, bei vielen weiteren wird sich die Zinsfalle erst noch auswirken. Bevor es soweit ist, sollten Sie Ihr Portfolio prüfen und so optimieren, dass es möglichst von der Zinsfalle verschont bleibt und die langfristigen Perspektiven nutzt.

 

Auf dem Konto wächst vor allem eines:
Das Risiko realer Verluste.

Tagesgeld- und Festgeldkonten, Sparbriefe und Sparkonten gelten bei Anlegern als sichere Anlage für ihre Liquidität. Mittlerweile lässt sich diese Einschätzung nicht mehr uneingeschränkt aufrechterhalten. Die Zinssätze sind oftmals so niedrig, dass sie unterhalb der Inflationsrate liegen – viele Anleger verlieren real Geld.

Das Zinstief schwächt nicht nur Ihre Rendite, sondern auch die Stabilität der Banken. Mit der Spanne zwischen Kredit- und Guthabenzinsen schrumpfen die Einnahmen, auch größere Banken könnten zahlungsunfähig werden – ob die Einlagensicherungssysteme dann zur Entschädigung ausreichen, ist fraglich.

Es sprechen also mindestens zwei Gründe dafür, den Kaufkraftverlust zu verhindern und auf Anlagen auszuweichen, die langfristig mehr Schutz vor Niedrigzinsen bieten.

 

Der Niedrigzins von heute ist erst der Anfang.
Gehen Sie der Zinsfalle langfristig aus dem Weg.

Vermögensaufteilung deutscher Anleger (ohne Immobilien)Neben den Bankeinlagen sind viele weitere konservative Anlageformen ebenfalls von der Zinsfalle betroffen – auch wenn sich die Wirkung noch nicht gezeigt hat. Viele Anleger im Anleihenmarkt
haben über die vergangenen 30 Jahre davon profitiert, dass die Zinsen stetig fielen und die Anleihenkurse dadurch ebenso stetig stiegen. Darunter sind auch viele Fondsmanager, deren
beeindruckende Erträge letztlich ohne eigene Leistung entstanden sind, weil sie weitgehend die Marktentwicklung spiegeln.

Unabhängig davon, welche Prognosen man für die Zukunft aufstellt: Eine weitere Abwärtsbewegung bei den Zinsen ist nur noch sehr begrenzt möglich, entsprechend werden ähnliche Erträge in Zukunft nur mit deutlich höheren Risiken möglich sein. Die kontinuierlichen Kursgewinne entfallen als Ertragsquelle, es bleiben nur noch die verschwindend geringen Zinsen.

Wenn Sie direkt in Anleihen investiert haben oder Anteile an defensiven oder vermögensverwaltenden Fonds im Portfolio haben, sollten Sie prüfen, ob Ihre Investments auf die Zinsfalle vorbereitet sind.

 

Es gibt Auswege aus der Zinsfalle.
Finden Sie Ihren persönlichen mit uns.

Verdopplung des Startkapitals bei unterschiedlichen ZinssätzenObwohl die Folgen der Niedrigzinsen bereits überall sichtbar werden, reagieren die meisten Anleger bis jetzt kaum auf die Risiken der Zinsfalle und halten an ihren Anlagen fest, die sie traditionell für sicher halten.

Machen Sie es anders. Analysieren und optimieren Sie Ihr Portfolio, bevor die Zinsfalle zuschnappt. Wir unterstützen Sie gerne dabei, die verschiedenen Anlageklassen und Positionen zu bewerten und entsprechend Ihrer ganz individuellen Ausrichtung neue Lösungen zu finden, die auch ohne Zinserträge gute Perspektiven bieten.

Schon geringfügige Steigerungen des Ertrags wirken sich deutlich aus. Wer heute sein Kapital auf einen Tagesgeldkonto mit 0,5 % Verzinsung liegen hat, braucht rechnerisch 139 Jahre, um es zu verdoppeln. Wer es schafft, die jährliche Rendite auf 2 % zu steigern, braucht nur 35 Jahre.

 

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Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Studie „Raus aus der Zinsfalle – Neue Strategien für neue Rahmenbedingungen“ der Sauren Fonds-Service AG.

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